Phobien

Angststörungen die sich an bestimmte Situationen, Dinge oder Objekte binden, bezeichnet man als Phobien.

Sie werden unterteilt in

-Agoraphobie

-soziale Phobie 

-spezifische Phobien wie 

-Flugangst

-Spinnenangst

-Klaustrophobie

-Zahnarztangst 

-Prüfungsangst

-Angst vor Ansteckung  

Während Angst von Natur aus ein schützender Mechanismus ist und vor Gefahr warnt, wird die Angst bei einer Phobie durch eine an sich ungefährliche Situation ausgelöst und bringt eine unverhältnismäßige körperliche und psychische Belastung hervor. Bei der Entstehung wirken vielfältige Faktoren wie Erfahrungen in der Vergangenheit, persönliche Eigenschaften, Veranlagung oder "das Erlernen" mit.

Bei der Behandlung von Phobien kommen

verschiedene hypnotische Techniken zum Einsatz die sich bewährt haben. Tiefenhypnotische Entspannung wirkt unmittelbar auf das vegetative Nervensystem ein wodurch sich "das befassen mit dem Problem" während der Trance bewerkstelligen lässt und neue Erfahrungen gemacht werden die unmittelbar im Alltag angewendet werden. Aber auch die Auffindung von verursachenden Situationen in der Vergangenheit spielt eine Rolle. Ganz nach Möglichkeit des Klienten werden dabei unterschiedliche Vorgehensweisen herangezogen.     

Studien belegen die Wirksamkeit von Hypnose als ein Mittel mit dem sich relativ schnell eine Verbesserung der Symptomatik bereits nach kurzer Zeit feststellen lässt. Viele Klienten können es schaffen ein "normales" Leben zu führen. 

Kurz-Infos

Hypnose


gerichtete Aufmerksamkeit auf inneres geistig- seelisches und körperliches Erleben das Erkenntnisse und Wissen über sich vermittelt.




Wirkungsweise


Geistig- seelische und körperliche Auflösung und Bearbeitung von negativen Wahrnehmungen über sich - in Vergangenheit und Gegenwart - und die Veränderung in gewünschte Richtungen




Unbewusstes


innere verfestigte Wertevorstellungen, Lebensansichten die im Alltag automatisch gelebt werden und nach denen sich das eigene Leben ausrichtet. Dabei ist es egal ob diese Überzeugungen positive oder negative Wirkungen nach sich ziehen.




Kurzzeittherapie


nach ca. 3 - 5 Hypnoseanwendungen ist in der Regel eine gute Verbesserung der Symptomatik eingetreten.




Wissenschaftlich anerkannt


seit 2006 eine wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Therapiemethode. Damit ist Hypnose ein Verfahren das neben z.B. der Verhaltenstherapie oder der Gesprächstherapie gleichwertig ist.




Selbstbestimmt und sanft


Sie haben während einer Hypnosesitzung jederzeit die Möglichkeit selbstbestimmt zu agieren. Dabei ist Hypnose eine sanfte förderliche Form mit hohem Potenzial das jeder nutzen kann.





HypnoSanus

Heilpraktiker für Psychotherapie

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Bernhard Volk
Dorfstraße 28
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Tel.: 09528 9514188